Mit Akupunktur werdende Mütter unterstützen

Akupunktur ist das Kernstück der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Durch Stiche mit hauchdünnen Nadeln in definierte Punkte soll die Störung im Fluss der Lebensenergie (Qi) behoben werden. Obgleich die der Akupunktur zugrunde liegende Philosophie mit schulmedizinischen Vorstellungen unvereinbar ist, wird auch in der modernen westlichen Medizin immer häufiger zur Akupunkturnadel gegriffen.

Seit einigen Jahren wird Akupunktur nicht nur zur Behandlung von Schmerzen oder Krankheiten eingesetzt, sondern hat sich auch zur Vorbereitung einer möglichst kurzen und damit auch angenehmeren Geburt bewährt. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass durch eine spezielle Akupunktur, die geburtsvorbereitende Akupunktur nach Dr. Römer, eine durchschnittliche Verkürzung des Geburtsvorganges um fast 2 Stunden erreicht werden kann. Zudem reift der Muttermund durch die Akupunktur besser heran (signifikant bessere Zervixverkürzung und Trichterbildung), was die Geburt deutlich erleichtern kann.

Viele Geburtshäuser und Kliniken bieten daher diese spezielle Akupunktur für werdende Mütter an. Die Akupunktur sollte ab der 36. Schwangerschaftswoche einmal wöchentlich erfolgen. Sollte Ihre Geburtsklinik die Therapie nicht anbieten, können sie diese auch in meiner Praxis bekommen. Vereinbaren Sie dazu einfach einen Termin.

Eine detaillierte Beschreibung der vorgenannten Therapie finden Sie unter diesem externen Link. Infos zu den erwähnten wissenschaftlichen Studien finden Sie hier.

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Dr. rer. nat. Knut Eichstaedt - Heilpraktiker, Chiropraktiker, Dilpom-Akupunkteur (DGfAN)